Das Märchen von der Hexe und dem Menhir

Im herzen einer lichtung verloren im wald der kelten lebte eine hexe. Sie trug ein langes kleid aus samt farbe smaragd, streichelte den boden, mit zartheit und unendlicher wasserfall gewelltes haar, die ähnlich wie die weichheit des raben. Sie besaß eine helle haut, den splitter von mond und blick auf eine katze, die mal hypnotisierend und stechend. Diese hexe war mit einer macht, die den ganz besonderen Zauber der Pflanzen, war sie eine priesterin der Natur. Kein gras ist ihm nicht unbekannt war, kein baum hatte geheimnis für diese zauberin. Sie kannte die kunst zu sammeln, die pflanzen-und zusammenschustern von verschiedenen präparaten, und die sie respektieren, die, das heißt. Sie war bekannt von den umliegenden dörfern als heilerin, war aber auch angst, die Magie der Pflanzen, die bringen Freude, Schlaf, aber auch Melancholie. Wenn die hexe beherrschte sie die Magie der Pflanzen, sie hatte auch die Magie der Klänge. Zum nächsten dorf, bei ruhigen abende, die dorfbewohner konnten hören, ein paar notizen aus dem wald, fluchtwege seiner harfe. Diese harfe, die sie gemacht hatte, selbst mit holz kostenlos ausgeliehen, seine geliebte, seine weide beschützer. Sie hatte einige ihrer langen haare und hatte sie getränkt das geld, um die saiten. So, das reine, amber lag auf seiner harfe.

Eines morgens früh, während der nebel nappait noch die landschaft, die hexe beschloss, erkunden einen teil des waldes, der ihm unbekannt war, auf der suche nach seltenen kräutern. Sie hängte ihre sichel von kupfer in den gürtel ihrer robe, nahm ihren korb der ernte und überschreitet die schwelle seiner hütte. Kaum den waldrand erreicht, die hexe stoppte ihn und drehte sich um. Sie ging nach ihrem haus, um wieder seine harfe, sie band sich in seinen rücken und ritt schöner. Sie stieg ein, nicht zuversichtlich, im herzen der wälder, bis zu dem rand des waldes, die ihm unbekannt war. Dieser teil des waldes schien ihm mehr dichte, mehr alte, da luft durchtränkt von den energien. Die zauberin versank in den tiefen dieser neuen sylve, ohne zu warnen, seinen weg weder in die zeit, die verging. Ging es seit ein paar minuten oder mehrere stunden ? Sie wusste es nicht und sich beschäftigt hat, punkt. Während er anfing, müde zu sein, die hexe und sah in der ferne einen dünnen weg kaum gezeichnet, eingerahmt von ein paar glockenblumen. Bis jetzt hatte sie noch kein kraut gefunden, die ihm nützlich wäre, nur in einem großen wald im parterre des pervenches und efeu verflochten sind. Sie wählt dann folgen sie diesem subtilen weg, wo durchbohrten einige eigenschaften von licht durch die baumkronen, und wo die atmosphäre schien ihr leichter. Sie würde noch einige schritte, und wenn kein gras war, sein auge, und es würde bei ihr. Die hexe erreichte das ende des weges, ins nirgendwo, wenn sie hörte, wie ein flüstern in der ferne, getragen von der brise. Sein blick drehte sich zu dem ursprung dieses flüstern, aber sie sah nichts. Fasziniert, sie ging in richtung der geräusche, die sie hörte, wie neu, kaum hörbar. Die hexe fuhr fort, sich zu nähern, die worte immer ein wenig verständlich an sein ohr. « Ansatz, ich brauche dich. » Das ist dann entdeckte sie eine fantastische menhir, so hoch, dass es neben der wipfel einiger bäume.

Sprachlos vor der pracht der stein aufgehoben, und die hexe blieb, erstarrte für einen moment, zu vergessen, die eingebungen wahrgenommen, zuvor. Sie blickte auf den menhir mit staunen und machte instinktiv eine kurze verbeugung, als zeichen der begrüßung und respekt. In diesem moment, das murren wurde zu einer stimme deutliche, aber nicht weniger geheimnisvoll. « Ich brauche dich ». Die hexe hob den kopf, überrascht, den menhir zu ihm sprach. « Lass mich dir erzählen-meine geschichte. » Die hexe legte seinen korb auf den boden, und seine harfe. Sie kniete am fuß des menhir und wollte hören die erzählung von seiner existenz fasziniert. Der stein begann seine memoiren mit eine langsame sprache, mystik, wo jedes wort schien geladen zu können.

« Ich lebe den tag, als er vor vielen jahren errichtet, die von den druiden der alten zeit. Ich habe schon immer gewusst, dass dieser wald. Zu der zeit war sie strahlend, erstreckte sich viel land, und war eine quelle des lebens ist unendlich. Aber heute ist sie unendlichkeit in der gleichen zeit, dass meine macht übernimmt. Ich war nicht der einzige stein aufgehoben, wir waren neun, und bilden so einen magischen kreis. Wir waren den Kreis der Sylve Smaragd. Unser Kreis war ein ort der begegnung und besinnlichkeit für die druiden und zauberer der Natur. Hier liefen die magischen riten, feiern, unions, gebete, anrufungen. Es ist hier, dass sie ehrten die Natur und sie schöpften ihre magie, meinen gefährten und mir selbst nährende der erde und den wäldern unserer macht. Unser alltag war erfüllt von gesang, tanz und musik, jedes ritual und jede feier nährende unsere magie. Eine harmonie war, installierte zwischen Mensch, Stein und Natur. Aber diese zeit ist vorbei, so flüchtig wie ein flügelschlag. Nacheinander werden alle druiden sind verschwunden, die zauberer waren gezwungen, sich terrer in den schatten und all unser wissen ist in vergessenheit geraten. Den sanitätern folgten, verunglimpfen, immer ein bisschen mehr den wert der Natur und der alten bräuche. Die Sylve Smaragd sank in der gleichen zeit wie der Kreis war gebrochen. , Meine kameraden waren, besudelt, lag, gebrochen, wodurch unsere macht und der wald verlor ihre schönheit, ihr ansehen. Die magie verließ diesen wald, er war immer eine wiege der verzauberung. Nun bleibt nur noch, dass mir letzte überbleibsel der magie, die herrschte einst hier. Aber meine macht erlischt, jeden tag ein bisschen mehr, da meine einsamkeit wächst und ich in vergessenheit und gleichgültigkeit ».

Schmerzhafte tränen rannen über die wangen der hexe, während die menhir endete seine erzählung. Ein kurzes schweigen setzte sich, schwer beladen erinnerungen, sehnsucht und traurigkeit. Die hexe hob wieder seine feuchten augen auf den stein und fragte : « Wie kann ich ihnen helfen ? ». Und der stein antwortete ihm : « Alle männer können mich sehen, aber nur wenige sind diejenigen, die können mich hören. Du trägst die magie der Alten in dir, ich fühle mich allein durch deine anwesenheit. Mit deiner hilfe könnte ich einziehen, meine vitalität und meine macht, und versetzt so die Sylve Smaragd, einen teil seiner pracht und seinen zauber vergangener zeiten. Akzeptiert, bringen sie mir diese unterstützung zurück, ich will dir was du willst. Sag mir, was willst du ? ». Die hexe legte einen vagen blick auf seinen warenkorb, kommissionierung, völlig frei von irgendwelchem gras. Sie nahm zaghaft das wort : « Ich helfe dir mit hingabe in deiner suche. Mein wunsch wäre zu finden, in dem eine fülle der zauberkräuter und heilpflanzen für meine vorbereitungen. Aber wie kann ich dir meine unterstützung ? ». Der menhir " antwortete sie, ihre stimme vermehrt sich in dem maße, dass die verbindung mit der hexe unserer bekanntschaft, so dass sie nicht mehr wusste, ob die stimme kam von dem stein oder von innen, von ihrem geist. « Ich brauche diesen ort lebe, um weiter existieren zu können. Ehrt mich, deine gegenwart, deine fürsorge, mach mir einen platz in deinem gedächtnis, und vor allem, spielt für mich ». Eine leichte brise erhob sich dann und brachte ein wirbel von blättern und umarmt sie vorsichtig die harfe der hexe. « Es ist mit vergnügen, dass ich spiele für sie, aber meine harfe, wie meine magie, weiß zu spielen, dass drei arien : die freude, die melancholie und den schlaf. » Der stein antwortete ihm : « Dann werde ich dich kräutern zusammenhang mit den sprüngen, die du mit mir spielen wirst. Jedes fröhliche melodie ich dir doterai Gras Heilige Fee, der Augenbraue, der Mond, der Dorn des Holzes Mai, Cape Damen, Wilden Balsam, Gold, Blut und Gras Heilig. Für alle die musik melancholisch ich dich entourerai hirschgeweihe, Grün, Apfel -, Beeren-der Verstorbenen, der Mantel von den Bäumen, Trauben-Blut-und Kräuter-Hexen. Und für jedes lied, schlaf, deine hand vor sich bringt, die Kapuze des Wolfes Blau, die Kirsche von der Schönen Dame, Gras, Feuer -, Apfel-Endormeuse der Handschuh Poison, die Blume der Weissagung, das Gras von Circe und die Trauben, die Hexe ».

Die hexe nickte, um zu besiegeln die vereinbarung aufgestellte stein. Sie erhob sich und begann, ohne zu warten, zu beginnen, ein song, der seine harfe komfortabel in der mulde, und seine arme. Noch tief bewegt von der geschichte der menhir, die hexe begann mit einer arie, eines der berühmten trauermarsch. In dem maße, wie seine finger spielten mit den saiten, die noten lagen und hallte in der Sylve schien aufzuwachen sanft. Die hexe, absorbiert durch seine musik, und merkte nicht einmal, dass ein kreis von pflanzen umgab nun die menhir, mit hier und da ein wenig Kirsche, Schöne Dame und Gras Circe. Sie blieb zu spielen, einen augenblick, völlig ohne den begriff der zeit. Sie endet, sehr herzlich danken, der menhir und ging hin, sammeln einige kräuter und ging nach seiner hütte, die versprechen, den stein bald wieder zu kommen.

Seit diesem tag, wo der zufall, die war definitiv nicht ein, führte die hexe menhir, sie kehrte alle wochen. Gut, dass der Kreis der Sylve Smaragd wurde nicht wiederhergestellt, es war wieder ein ort des lebens, magie, ritual, musik, gesang. Der wald strahlte wieder von seiner pracht, viele wilde tiere lebten nun einige manchmal bis zu wagen, am rande des menhir, um die vorteile der betörenden klänge der harfe. Die hexe blühte jeden tag ein bisschen mehr des wertvollen link, der zwischen stein und wald. Seine macht wuchs, so dass das holz sich régénérait, sein geist verband sich mit dem des menhir, bringt manchmal der splitter aus seinem gedächtnis, und bilder aus der vergangenheit. Sie fuhr fort zu spielen für die menhir, bis zu melodien komponieren, die erzählten ihre geschichte. Und, er sollte nie mehr in vergessenheit geraten. Am ende jedes besuchs, die hexe, die einst die kräuter, die seine notizen gemacht hatten, schieben und bedankte sich stein für dieses unbezahlbare geschenk. Es dauerte nicht lange, bis sich feststellen, dass diese kräuter hatten macht insbesondere die tugenden der einzelnen pflanze, da vervielfacht. Die vorbereitungen wurden noch effektiver und sehr beliebt. Auf seine weise, die hexe tauchte wieder in die welt der magie, die aus der Sylve Smaragd.

Translated by Yandex.Translate and Global Translator

Verfolgen seit ihrer website.

Sie können auch lieben

Bewertungen

  • der Bastard Melanie

    Geschrieben 1. august 2018

    Antworten

    Ich mag diese geschichte ist erhaben

    es bringt mich zurück in die kindheit in der grundschule, wo die besten meister, die ich nie hatte, schickte er mich in den wald, lauschen sie dem rauschen der bäume und der vögel lernen die namen der pflanzen und mir geschichten erzählen von feen und kobolde
    auch heute noch, auch wenn ich aufgewachsen bin ich wieder sehen, in den ruhestand, in seinem kleinen haus im tiefen wald, mir zu erzählen, seine geschichten und bewundern garten voller heilpflanzen gemischt, gemüsegarten.
    Ich habe immer das gefühl mit ihm nur, wenn ich einen spaziergang in unseren wäldern kelten kann ich sehen, der wald-geist, der mich in den wald, wo nur bewundern, bäume und felsen, die sie zum leben erweckt, wie in den legenden der kelten.
    In diesem jahr tanze ich in einer tanz-show in der bretagne, erzählt die keltische legende von der hochzeit von peter und seltsamerweise habe ich das gefühl transcendée auf der bühne, vielleicht ist das die mystischen kräfte der steine, das macht mich stolz machen, für den fortbestand der legende und sprechen für sie.

    Vielen dank für diese schöne geschichte von der hexe und dem menhir, erinnerte es mich an erinnerungen.

  • Andreya

    Geschrieben 1. august 2018

    Antworten

    Hallo Erin,

    Vielen, vielen dank für diese wunderbare geschichte, die wieder meinen lieblingsthemen nämlich eine hexe, die pflanzen, der wald, die verbindung und kommunikation mit einem/geist(s) der natur, hexerei, bringt das leben in einem ort, der zauber ist verschwunden...

    Ich fühle mich in der nähe der hexe in diesem märchen : mein häuschen auf einer lichtung in der nähe des waldes, meine langen lockigen haare, meine helle haut, meine augen grün sind, und sagte geheimnisvoll, die magie der pflanzen, ist eines der themen, die mich am meisten interessiert, in der zauberei (auch wenn ich noch viel zu lernen in diesem bereich...). Ich wünschte, ich hätte die chance, ein so schönes abenteuer, aber ich bin von Anjou und nicht in der nähe einer keltischen wald....

    Bist du derjenige, der geschrieben hat, diese geschichte? Wenn ja, ist es wirklich sehr schön und gut geschrieben. In der hoffnung, dass andere folgen.

    Schönen abend dir liebe Eryn.

    Andreya

  • Andreya

    Geschrieben 1. august 2018

    Antworten

    Ich habe nur vergessen zu sagen, dass die fotos, die du gemacht hast, um zu verdeutlichen, articl sind wirklich sehr hübsch auch...

Hinterlasse einen kommentar

Close
%d blogger lieben diese seite :